KÖRPER UND GEIST SCHULEN

Im traditionellen Taekwondo liegt der Fokus nicht auf dem Kämpfen, sondern auf dem inneren Wachsen. Nach der Philosophie des Weges (Do) ist es eine Schule für das Leben – eine Methode, um Mut, Klarheit und Frieden zu entwickeln. Durch das kontinuierliche körperliche Training wird auch der Geist trainiert, gefördert und gefordert und soll helfen, Herausforderungen im Alltag besser zu meistern – mit Ruhe, innerer Stärke und Klarheit.
Das traditionelle Taekwondo legt den Schwerpunkt auf das ursprüngliche Taekwondo mit seinen Techniken, Kombinationen und Sprungtechniken und legt besonderen Wert auf Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Rücksicht und Toleranz.
Das traditionelle Taekwondo finden Sie an unseren Standorten Luzern, Kriens, Rotkreuz Zug, Thalwil Zürich.
 
Silvia Lettenbichler Grossmeisterin
im Traditionelles Taekwondo

Warum als Erwachsener anfangen?

ERWACHSENE
- Stressabbau
- Kraft + Kondition
- Innere Balance
- Gymnastik + Stretching
- Atemschule
- Eigenschutztechniken
- Selbstbehauptung
- Familiensport
- Kampfkunst und Selbstverteidigung
50+
- Körperliche+seelische Fitness
- Dehnungsfähigkeit+Spannkraft
- Gymnastik+Stretching
- Organgymnastik
- Steigerung der Energie
- Atemschule
- Eigenschutztechniken
- Selbstbehauptung

Familientreffen

FAMILIEN
- Zusammenhalt in allen Altersgruppen
- Jeder trainiert für sich
- Konzentration
- Disziplin und Höflichkeit
- Erhöhtes Fitness- und Gesundheitsbewusstsein
- Selbstverteidigung
- Gymnastik und Stretching
- Ausgleich zum Alltag
- Respekt für Familienmitglieder
- Gemeinsam Üben-voneinander lernen
- Selbstbewusstsein
- Gemeinsame Camps
 
JUGENDLICHE
- Kontrolle von Kraft+Dynamik
- Technik und Sprungkrafttraining
- Entscheidungskraft
- Konzentration
- Selbstbewusstsein
- Disziplin und Höflichkeit
- Verantwortungsbewusstsein
- Selbstverteidigung/ Selbstbehauptung/
   Eigenschutz
KINDER
- Konzentration
- Koordination/ Motorik
- Technik und Sprungkrafttraining
- Körperbeherrschung
- Körperhaltung
- Selbstbewusstsein
- Reaktionsschnelligkeit
- Disziplin und Höflichkeit
- ab 7 Jahre
- ab 5 Jahre -Ausnahmen bei Anmeldung mit Elternteil

Geschichte - unsere Wurzeln

Das traditionelle Taekwondo kommt aus Korea und wir bekennen uns auch heute zu unserer Verbundenheit mit dem Ursprung der Kampfkunst. Eine Kampfkunst in der die ERSTE Bewegung IMMER eine Abwehrbewegung ist.

Unter der Leitung von General Choi Hong-hi kam Grossmeister Kwon Jae-hwa mit der Goodwill Tour 1965 nach Europa um das Taekwondo in Europa und später auch in den USA bekannt zu machen.

Silvia Lettenbichler begann ihre Ausbildung Ende der 80er Jahre. Regelmässige Trainingslager in New York mit Grossmeister Kwon, Lehrgänge, internationale Turniererfolge und diverse Dangraduierungen zeichnen Ihren Weg mit Kwon.

Nach langjähriger Ausbildung ohne Unterbruch und bereits langjähriger Erfahrung in der Lehrtätigkeit kam Silvia Lettenbichler in die Schweiz. Das war der Grundstein für eine weitere Verwurzelung des Stammbaumes Choi Hong-hi/ Kwon Jae-hwa. Seit 2001 gibt es traditionelles Taekwondo unter der Leitung von Silvia Lettenbichler in der Schweiz. 2012 wurde Ihr die Prüfung zur Grossmeisterin im traditionellen Taekwondo abgenommen. Eine Kampfkunst ohne Körperkontakt - und dem gemeinsamen Weg des Do.

 
Lerninhalte:
I.    Die Hyong (Form)
II.   Kyek Pa (Bruchtest) - Vorführungen
III.  Chayu Taeryon (Freikampf ohne Körperkontakt)
IV.  Hosinsul (Selbstverteidigung)
V.   Shinai (Stockkampf)
VI.  Ilbo Taeryon (Einschrittkampf)
VII. Eigenschutz
I.    Die Hyong (Form)
dient zur Steigerung der Konzentration. Durch die ständigen Wiederholungen der vorgegebenen Bewegungsabläufe im Unterricht wird der Geist geschult, sich über den Körper zu verwirklichen
 
II.   Kyek Pa (Bruchtest)
dient zur Stärkung der Willenskraft, baut das Durchhaltevermögen auf und übt uns in der Konsequenz, ein Ziel ins Auge zu fassen und es zu erreichen.
 
III.  Chayu Taeryon (Freikampf ohne Körperkontakt)
dient zur Stärkung der Entscheidungskraft, den Gegner einzuschätzen und zum richtigen Zeitpunkt die passende Abwehr oder Angriffstechnik anzuwenden. Das kann für jede Person im privaten wie auch im beruflichen Leben eine große Hilfe sein.
 
IV.  Hosinsul (Selbstverteidigung)
bezeichnet die Anwendung von Griffen, Hebeln und Befreiungstechniken. Distanzhaltung und die Einschätzung von Angriffen werden systematisch geübt.
 
V.   Shinai (Stockkampf)
dient dem Umgang mit dem Bambusschwert. Daraus resultiert ein gewisses Verständnis zur Gegenwehr eines Stockangriffes oder Ähnlichem.
 
VI.  Ilbo Taeryon (Einschrittkampf)
der Einschrittkampf ist die Vorstufe zum freien Kampf. Schrittweise erlernt der Auszubildende durch verschiedenartige Techniken standardisierte Angriffe abzuwehren. Darauf aufbauend folgen Zwei- und Dreischrittkampf (Ibo- und Sambo Taeryon).
 
VII. Eigenschutz
was kann ich tun um mich zu schützen?
welche technischen Möglichkeiten gibt es?
welche Hilfsmittel stehen mir zur Verfügung?
Wissen - Wie - Womit
Wir vermitteln Ihnen die Inhalte an unseren Standorten in Luzern - Kriens - Rotkreuz Zug - Thalwil Zürich